
MID Digitale Prozesse unterstützt seit dem 7. September 2026 die Digitalisierung und Optimierung interner Geschäfts- und Produktionsprozesse in Nordrhein-Westfalen. Im Mittelpunkt stehen eine strukturierte Beratung, passende digitale Workflows und eine umsetzungsnahe Planung.
Vier förderfähige Beratungsbausteine
Die Beratung kann entlang von vier aufeinander aufbauenden Modulen strukturiert werden: von der Bestandsaufnahme bis zur Begleitung der Implementierung.
- IST-Analyse bestehender Geschäfts- und Produktionsprozesse
- SOLL-Konzeption digitaler Workflows
- Auswahl geeigneter Software
- Fachliche Begleitung bei der Implementierung
Förderrahmen
Der Förderrahmen umfasst bis zu 15.000 Euro als Festbetrag von bis zu 500 Euro je Tagewerk für 10 bis 30 Tagewerke.
Was bringt MID Digitale Prozesse KMU?
Die Beratung schafft eine belastbare Grundlage, um digitale Prozesse im Unternehmen gezielt zu betrachten und weiterzuentwickeln.
- Mehr Transparenz über bestehende Geschäfts- und Produktionsprozesse
- Priorisierte digitale Workflows mit erkennbarem Handlungsbedarf
- Eine Softwareauswahl, die sich an den konkreten Anforderungen orientiert
- Weniger manuelle Abstimmung durch klar strukturierte Abläufe
- Besser skalierbare Prozesse für wachsende Anforderungen
- Eine umsetzungsorientierte Planung der nächsten Schritte
Die Ergebnisse machen sichtbar, wo sich Abläufe mit vertretbarem Aufwand digital weiterentwickeln lassen und welche Entscheidungen dafür als Nächstes anstehen.
Ergänzende praktische Orientierung
- Eine klare Prozesssicht: Die gemeinsame Betrachtung von Abläufen schafft eine nachvollziehbare Grundlage für weitere Entscheidungen.
- Prioritäten für die Digitalisierung: Handlungsfelder lassen sich nach Nutzen, Aufwand und Abhängigkeiten ordnen.
- Passende Werkzeuge statt Insellösungen: Anforderungen und bestehende Systemlandschaft bilden den Rahmen für die Softwareauswahl.
Vom Prozess zur Umsetzung: ein nachvollziehbarer Ablauf
1. Prozesse analysieren
Zunächst werden bestehende Geschäfts- und Produktionsprozesse aufgenommen, Schnittstellen betrachtet und manuelle Schritte sichtbar gemacht.
2. Ziel-Workflows gestalten
Auf Basis der Analyse entsteht ein Soll-Bild mit klaren Abläufen, Verantwortlichkeiten und sinnvollen digitalen Ansatzpunkten.
3. Software auswählen
Geeignete Software wird anhand der fachlichen Anforderungen, der vorhandenen Systeme und der geplanten Arbeitsweise bewertet.
4. Implementierung fachlich begleiten
Bei der Umsetzung unterstützt eine fachliche Begleitung dabei, Anforderungen in der gewählten Lösung nachvollziehbar abzubilden.
5. Rollout überprüfen und anpassen
Nach den ersten Umsetzungsschritten werden Erfahrungen ausgewertet und die Planung dort angepasst, wo Abläufe oder Anforderungen es erfordern.
Praxis-Tipp
EasyHood unterstützt Unternehmen bei der Planung und Implementierung digitaler Prozesse – strukturiert, verständlich und mit Blick auf die vorhandene IT-Landschaft.
Fazit: Nachhaltige digitale Prozesse gestalten
MID Digitale Prozesse bietet einen strukturierten Rahmen, um bestehende Abläufe zu analysieren, digitale Zielprozesse zu entwerfen und die nächsten Umsetzungsschritte sachlich zu planen.
EasyHood unterstützt mittelständische Unternehmen bei der Planung und Implementierung. So können digitale Prozesse an den tatsächlichen Anforderungen ausgerichtet und nachhaltig weiterentwickelt werden.


